Ausflug der Ehrenamtlichen

Der Ausflug am 22. Juli 2017 führte uns in die historische Arbeitersiedlung nach Kuchen, die wir mit fachkundiger und freundlicher Führung durch Herrn Helmut Junginger erkundeten.



Jahresfest 2017

Auch in diesem Jahr waren wieder viele ehrenamtliche Sterbe- und TrauerbegleiterInnen der Einladung des Ambulanten ErwachsenenHospizdienstes am 31. März 2017 zum Jahresfest ins Michael-Hörauf-Stift nach Bad Boll gefolgt.

Nach dem Sektempfang begrüßte der 1. Vorsitzende Michael Kröner die Gäste und führte später auch durch das Programm. Zudem stand der Abend für Herrn Kröner im Zeichen des Abschieds, da er ab Mai die Arbeitsstelle wechseln und dadurch bedingt auch den Vorsitz des Vereins „Hospizbewegung Kreis Göppingen – Ambulante Dienste für Erwachsene“ im Laufe des Jahres abgeben wird. Gestärkt durch ein vorzügliches 3-Gänge-Menü genossen wir dann den grandiosen Auftritt der Wilden Bühne Stuttgart. Anschließend standen die Ehrungen und die Verabschiedungen sowie der Ausblick auf das laufende Jahr 2017 auf dem Programm. Mit einer Rose als sichtbares Symbol des Dankes wurden die Ehrenamtlichen zum Abschluss des geselligen Abends verabschiedet.



Ausflug des Vereins

Der Ambulante ErwachsenenHospizdienst des Fördervereins Hospizbewegung Kreis Göppingen – Ambulante Dienste für Erwachsene e.V. hat am 22. Juli seinen diesjährigen Jahresausflug durchgeführt. Von den 75 ehrenamtlich tätigen Hospizhelfer/innen des Dienstes hatten sich 30 Personen eingefunden, um diesmal das Kloster Lorch zu besuchen. Bei bestem Wetter wurde die Gruppe in einer sachkundigen und äußerst interessanten Führung durch das Kloster begleitet. Anschließend kehrte man im Waldcafe Muckensee ein und ließ es sich bei Kaffee und Kuchen bzw. Vesper und netten Gesprächen schmecken.



Jahresfest 2015

Über 50 Ehrenamtliche aus der Sterbe- und Trauerbegleitung und dem Vorstand fanden sich zum traditionellen Jahresfest im Festsaal des Michael-Hörauf-Stifts in Bad Boll ein. Das Fest ist in erster Linie ein kleines sichtbares Zeichen des Dankes an die Frauen und Männer, die in vielen Stunden auch im vergangenen Jahr Menschen auf ihrem letzten Weg begleiteten oder Angehörige in der Trauer unterstützten und damit einen unendlich wertvollen Dienst tun. Dies brachte Michael Kröner, der 1.Vorsitzende, in seiner Begrüßung auch zum Ausdruck. 

Das Jahr 2014 brachte dem Verein große Veränderungen: Nach 16 Jahren als Leiterin und Koordinatorin übernahm Petra Csiky eine andere berufliche Aufgabe. Herr Kröner dankte und würdigte ihre  herausragende und engagierte Arbeit, ohne die der Verein heute nicht da wäre, wo er ist. Frau Csiky hat die Hospizarbeit wesentlich mit aufgebaut und geprägt (Artikel in der NWZ) - Mit Klaus Albrecht als neuem Leiter und Petra Bienecker als 2. Koordinatorin wurde das Team der Hauptamtlichen ergänzt bzw. erweitert, das nun aus vier Personen besteht: Klaus Albrecht (Leitung), Petra Bienecker und Birgit Göser (Koordination) und Charlotte Roos-Bauer (Sekretariat). Die beiden „Neuen“ stellten sich kurz vor. Anschließend gab Herr Albrecht einen Ausblick auf die geplanten Fortbildungen 2015. Frau Göser berichtete vom zurückliegenden Jahr und ließ anhand von Zahlen die geleistete ehrenamtliche Arbeit Revue passieren, ergänzt von Frau Maier, die von der Trauerarbeit erzählte. Mit Dank und würdigenden Worten von Herrn Kröner und Frau Göser wurden einige Mitarbeiterinnen verabschiedet, die teilweise nach langen Jahren ehrenamtlicher Tätigkeit diese beenden.

Dazwischen gab es an den festlich gedeckten Tischen ein hervorragendes Menü, auch in diesem Jahr wieder unter dem Küchenchef Markus Schwiers speziell für uns gekocht. Danach verzauberte Magic Mike aus Vaihingen/Enz sein Publikum und entführte es mit seiner Show charmant in eine Welt voller Magie und Illusionen.

In dieser heiteren und gelösten Atmosphäre klang der Abend aus nicht ohne die schon obligatorische Rose, die in diesem Jahr von den Hauptamtlichen persönlich jedem einzeln mit guten Worten überreicht wurden.



Bericht von der Mitgliederversammlung 2014

Die Mitgliederversammlung des Fördervereins Hospizbewegung Kreis Göppingen – Ambulante Dienste für Erwachsene e.V. fand in diesem Jahr in der Helfensteinklinik in Geislingen statt. Der ärztliche Direktor, Prof. Dr. Andreas Schuler, begrüßte die Mitglieder und Gäste des Vereins im Foyer und erklärte bei einer Führung die Um- und Neubaumaßnahmen. Anschließend stellte er in einem Vortrag die Schwerpunkte in der Klinikarbeit vor, insbesondere die ambulante und stationäre Palliativversorgung, bei der die Zusammenarbeit mit dem Hospizverein sehr eng ist.

Pfarrer Michael Kröner, der erste Vorsitzende des Vereins, betonte in seinem Bericht die Bedeutung der ambulanten Betreuung von sterbenskranken Menschen und ihren Angehörigen, die auch nach der Eröffnung des stationären Hospizes nicht weniger wichtig und nicht weniger gefragt sei. Im Gegenteil. Er zitierte aus dem Wegweiser "Hospiz und Palliativmedizin Deutschland",  dass stationäre Hospizplätze "integraler Bestandteil eines ambulanten ehrenamtlichen Hospizdienstes." seien. Als diejenigen, die im Kreis Göppingen über 20 Jahre Erfahrung in der Hospizarbeit mitbringen, sind wir darum nicht nur weiterhin wichtiger Kooperationspartner aller Institutionen, die im Kreis Göppingen palliative Dienste anbieten, sondern eben auch der stationären Hospizarbeit.

Die Stärkung dieser integralen Zugehörigkeit war darum auch Schwerpunkt der Vorstandsarbeit  z.B. in Form von regelmäßigen gemeinsam Leitungstreffen der beiden Vereine.

Eine weitere wichtige Aufgabe des Vereins ist es den Hospizgedanken in die Öffentlichkeit zu tragen. Kröner gab dazu einen Ausblick auf die diesjährigen Hospiztage im Herbst mit Vorträgen von Professor Birbaumer aus Tübingen und Professor Bleif, einem Radioonkologen der Eichertklinik, und einem Filmabend zum Thema.

Kröner bedankte sich bei allen, die den Verein unterstützen, bei allen Haupt- und Ehrenamtlichen in der Sterbe- und Trauerbegleitung sowie im Vorstand. Besonders würdigte er den Einsatz der Leiterin Petra Csiky, die "dem Verein erst sein Gesicht verliehen hat" und bedankte sich mit einem Blumenstrauß.

Petra Csiky berichtete in ihrer Funktion als Leiterin der ambulanten Hospizarbeit und Koordinatorin von einem sehr intensiven Jahr, in dem der Bedarf nach Begleitung Sterbender erneut zunahm. Die speziell ausgebildeten Ehrenamtlichen haben 2013 in Tag- und Nachteinsätzen kreisweit in ca. 1 800 Stunden 91 Patienten im Alter zwischen 46 und 100 Jahren begleitet. Dabei erstreckte sich das Tätigkeitsfeld auf den gesamten Landkreis, also von Böhmenkirch bis Ebersbach, von Ottenbach bis Bad Boll. Dazu kamen die Angebote der Trauerbegleiterinnen, die in Trauerkursen, im Lebenscafe und bei Einzelgesprächen Hilfe für Trauernde anboten. Petra Csiky würdigte das hohe Engagement der Ehrenamtlichen, ohne deren Uneigennützigkeit diese wichtigen Dienste nicht geleistet werden könnten.
Ein weitere Schwerpunkt war für Csiky das Erarbeiten einer  Konzeption für das Ehrenamt im stationären Hospiz, Einzug in das Haus mit dem Büro der ambulanten Dienstelle und Einstellung und Einarbeitung der neuen Mitarbeiterin Birgit Göser, die zu 60% für den ambulanten Dienst arbeitet und mit einem 30% Stellenanteil ins stationäre Hospiz entsendet wird. Frau Göser begleitet und koordiniert dort den Einsatz der Ehrenamtlichen, ist Ansprechpartnerin für Gäste und deren Angehörige  und unterstützt in sozialrechtlichen Fragen wie z.B. bei Vollmachten, Patientenverfügungen, Pflegeeinstufung, etc.

Rechner Rolf Hörhold gab Rechenschaft über die finanzielle Lage des Vereins, die dank einer  Erbschaft  und einem erfreulichen Spendenaufkommen auf soliden Füßen steht, so dass dadurch neben den eigenen Aufgaben die Finanzierung der 30% Stelle von Frau Göser im stationären Hospizes möglich ist.

Der Abend endete in der Klinikkapelle mit einer Andacht und der Segnung der Mitarbeitenden durch Pfarrer Kröner.


Jahresfest des Fördervereins Hospizbewegung Kreis Göppingen – Ambulante Dienste für Erwachsene e.V.

Zum traditionellen Jahresfest des Fördervereins Hospizbewegung Kreis Göppingen – Ambulante Dienste für Erwachsene e.V. fanden sich wieder mehr als 60 Mitarbeitende aus der Sterbe- und Trauerbegleitung , sowie Supervisoren und der Vorstand im einladend geschmückten Festsaal des Michael-Hörauf-Stifts in Bad Boll ein. Wie immer hatten Küchenchef M. Schwiers und sein Team ein hervorragendes Menü vorbereitet.

Für Heiterkeit und Kurzweil sorgte "Improsecco", eine Gruppe junger Leute aus Ditzingen, die unter ihrem ehemaligen Lehrer Matthias Bochert Spontantheater machten und gekonnt die Vorgaben des Publikums umsetzten, z.B. die Epoche, in der ein Stück spielen sollte oder ein Thema, das dann in verschiedenen Genres dargeboten wurde.

Pfarrer Michael Kröner, der erste Vorsitzende des Vereins, dankte den Ehrenamtlichen für ihren großen Einsatz und die Hingabe, mit der sie auch im Jahr 2012 Menschen auf ihrem letzten Weg begleitet und deren Angehörigen in Trauerkursen oder im Lebenscafe beigestanden hatten. "Sie haben diesen Menschen ein Stück Ihres Herzens gegeben." Danke sagen, so Michael Kröner, sei eigentlich zu wenig. Es sei vor allem Wertschätzung, die er den Mitarbeitenden aussprechen möchte. Erfreulich, dass es im vergangenen Jahr nach längerer Pause wieder eine neue Ausbildungsgruppe gab und 12 Frauen und Männer in 100 Stunden zu Sterbebegleiterinnen und- begleitern ausgebildet wurden. Die meisten von ihnen waren inzwischen schon im Einsatz und konnten erste Erfahrungen sammeln.

Gemeinsam mit der Einsatzleiterin Petra Csiky ehrte Michael Kröner sieben Frauen, die vor 10 Jahren ihre Ausbildung absolvierten und seither in der Begleitung sterbender und trauernder Menschen ehrenamtlich aktiv sind. Sie bekamen - auch das ist Tradition - eine Tillandsie, eine kleine Pflanze auf einem Stein als Symbol dafür, dass die Frauen im übertragenden Sinne helfen, Steine zu tragen.

Mit dem Ausblick auf das Jubiläumsjahr 2013, in dem der Verein sein 20-jähriges Bestehen feiern kann und einem gemeinsam gesungenen Lied schloss der Abend ab. Wie immer bekamen alle eine Rose mit auf den Weg.



Bilder vom Jahresfest 2013


Seit 10 Jahren aktiv

Gruppenbild
 


„An das Leben glauben“ – Jahresfest der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Fördervereins Hospizbewegung Kreis Göppingen – Ambulante Dienste für Erwachsene e.V.

Etwa 50 von über 70 Mitarbeitenden aus der Sterbe- und Trauerbegleitung sowie dem Vorstand fanden sich zum traditionellen Jahresfest am 20.Januar im Michael-Hörauf-Stift in Bad Boll ein. Schon beim Sektempfang nahm Kampino, Klinikclown aus Ludwigsburg, auf heitere Weise Kontakt zu den Gästen auf und begleitete auch weiterhin das Programm des Abends mit seinen hintersinnigen, aber auch heiteren Kommentaren. Vor allem verblüffte er mit seinem phänomenalen Namensgedächtnis.

Der liebevoll geschmückte Festsaal bot den passenden Rahmen für das festliche und leckere Menü, vorbereitet und serviert vom Küchenteam des Michael-Hörauf-Stifts unter Küchenchef Markus Schwierz. Zwischendurch blickte Einsatzleiterin Petra Csiky zurück auf das Jahr 2011, in dem die Ehrenamtlichen wieder sehr gefragt waren und mehr Patienten begleiteten als im Vorjahr.

Für 10 Jahre Mitarbeit in der Sterbebegleitung wurde Frau Rau geehrt. Verabschiedet wurden Frau Hofmann, die ebenfalls in der Sterbebegleitung tätig war und Frau Holzäpfel als langjähriges Vorstandsmitglied. Sie alle erhielten vom 1.Vorsitzenden Michael Kröner als symbolisches Dankeschön einen Stein mit einer Pflanze, Zeichen dafür, dass die Mitarbeitenden den Menschen zur Seite stehen und helfen, Steine im Leben zu tragen. Aus diesem Tun kann auch wieder Lebenskraft erwachsen.

Anschließend gehörte Kampino die Bühne. Fröhlich und mit zugleich tiefsinnigen Gedanken zauberte und jonglierte er, bezog das Publikum auf heitere Weise mit ein und schaffte es, dass Tränen gelacht wurden. „Warum sind Clowns nie traurig? – Sie glauben an das Leben!“ Damit ähneln sie den Hospizmitarbeitenden, die dies in ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit zum Ausdruck bringen.

Zum Abschied gab es für alle wie immer eine Rose mit auf den Weg – ein kleines Zeichen des Dankes und ebenfalls ein Symbol für das Leben.



Mitarbeiterfest 2012

 


Mitarbeiterfest 2012

 


Mitarbeiterfest 2012

 


Zur richtigen Zeit am richtigen Ort

Jahresfest des Förderverein Hospizbewegung Göppingen e.V. am 20.Januar 2011

Als Abschluss eines ereignisreichen Jahres fand auch jetzt wieder das traditionelle Jahresfest des Vereins statt, Zeichen des Dankes und der Anerkennung für den großen, selbstlosen Einsatz der ehrenamtlich Mitarbeitenden in der Sterbe- und Trauerbegleitung, wie es Michael Kröner, der 1.Vorsitzende, in seiner Begrüßung zum Ausdruck brachte. Ca. 60 Mitarbeitende hatten sich im festlich geschmückten Saal des Michael-Hörauf-Stifts in Bad Boll eingefunden. „Sich Zeit nehmen, einander den Rücken stärken, einen Weg mitgehen“, so beschrieb Pfarrer Kröner den Dienst am Sterbebett oder in der Trauerarbeit. „Wir blicken auf ein ereignisreiches Jahr zurück“, ergänzte Einsatzleiterin Petra Csiky in ihrem Willkommensgruß. „Es gab so viele Begleitungen und Einsätze wie noch nie. Manchmal kam der Verein dabei an seine Grenzen. Aber schön, wie’s immer zusammengeht“, und sie zitierte aus einer Karte: „Die besten Momente im Leben sind die, in denen man spürt: Du bist zur richtigen Zeit am richtigen Ort.“. „Normalerweise sind Sie das an der Seite von Sterbenden und Trauernden und deren Angehörigen, heute sind Sie es hier im Höraufstift.“

Mit schwungvollen und tänzerischen Klängen von David Plüss versetzten Bärbel Reich–Staib (verschiedenen Blockflöten) und Gerald Buss (Klavier) die Anwesenden in einer heitere, frohe Stimmung, zu der sicher auch das vorzügliche Menü von Koch Schwierz beitrug, nach seinen Worten „mit Liebe gekocht“. Lukullische und musikalische Gänge - dazwischen eine heitere Geschichte und viele, viele Gespräche - wechselten sich ab.

Viele der Ehrenamtlichen sind seit vielen Jahren im Dienst des Hospizvereins. Diejenigen, die seit mehr als 10 Jahren dabei sind, wurden von Petra Csiky und Michael Kröner besonders geehrt und bekamen eine Tillandsie, eine kleine Pflanze auf einem Stein. „Sie helfen die Steine zu tragen, die auf Menschen gelegt werden“, so Michael Kröner in Anlehnung an eine Legende. „Das Mittragen solcher Steine hinterlässt Spuren, Abdrücke in der Seele. Sie bekommen jetzt einen Stein, auf dem etwas wächst.“

Drei Engelsbilder von Hans-Jürgen Hufeisen in Töne gefasst und von Bärbel Reich-Staib und Gerald Buss musiziert beschlossen diesen Teil und leiteten über zu abschließenden Gedanken von Michael Kröner und dem gemeinsamen Abendlied „Der Mond ist aufgegangen.“


Jahresfest 20.Januer 2011


Ehrungen

Ehrungen

Ehrungen
 


Jahresfest 20.Januar 2011


Musikanten

Nachtisch

Beim Essen
 


Jahresfest 20.Januar 2011


Zuhörer

Zuhörer

Tischgespräche
 


 
Letzte Aktualisierung am 13.09.2017 - Erstellt mit Zeta Producer Desktop CMS